Social Media ist mittlerweile in den Köpfen der meisten Führungspersonen angekommen. Durchgesetzt hat es sich jedoch noch lange nicht. Wir als Berater werden täglich mit den gleichen Ängsten und Befürchtungen konfrontiert:

  • Shitstorms
  • negative Publicity
  • keine Kapazitäten
  • zu hohe Kosten
  • zu hohe Personalaufwände
  • Keine Ideen für eine Strategie
Vielen Unternehmen ist Social Media kurz gesagt zu Aufwändig und zu teuer. Letztlich wird es für die Unternehmen jedoch weitaus teurer nicht in den sozialen Medien aktiv zu sein.

Social Media braucht Ihr Einverständnis nicht

Trotz sämtlicher Vorteile möchten Sie Ihr Unternehmen nicht aktiv an den sozialen Medien teilhaben lassen? Dann fährt der Zug eben ohne Sie ab. Höchstwahrscheinlich haben Sie bereits einen Ruf in den sozialen Medien, denn die Nutzer des Web 2.0 können Ihre Meinung jederzeit und überall äußern. Zu allem Überfluss ist statistisch gesehen die Motivation einer Beschwerde oder Reklamation um einiges höher als die ein Lob auszusprechen.

Über Ihr Unternehmen wird vielleicht bereits rege diskutiert und Sie bekommen gar nichts davon mit.

Vergeben Sie nicht die Chance, unzufriedene Kunden durch guten Kundenservice zufrieden zu stellen. Denn diese Kunden fühlen sich mit Ihrem Unternehmen weitaus mehr verbunden, als solche, die den Kundenservice nicht beansprucht haben.

Wir stehen Ihnen bei Ihren Social-Media-Aktivitäten zur Seite.


Ihre Möglichkeiten im Social Web

Es gibt viele Möglichkeiten das eigene Unternehmen in den sozialen Netzwerken in Szene zu setzen. Dabei ist Individualität und Authentizität das A & O eines guten Social-Media-Auftritts. Dabei können folgende Ziele verfolgt werden:

  • Einblicke in den Unternehmensalltag
  • Bereitstellung von Informationen und News
  • Recruiting und Stellenangebote
  • Kundenservice und Hilfestellungen
  • Kommunikation von Fachwissen
  • Verkaufsförderung
  • Produktvorstellungen
  • Event- und Veranstaltungsmanagement
  • Marktforschung

Worauf kommt es bei Social Media an?

Klare Antwort: Auf Geschwindigkeit und Transparenz. Die sozialen Medien sind schnell… unglaublich schnell. Twitter als der schnellste soziale Dienst verzeichnet derzeit über 9.000 Tweets pro Sekunde. Auf YouTube wurden im Jahr 2014 ca. 300 Stunden Videomaterial hochgeladen – pro Minute. Wer hier nicht schnell ist, dessen News kann bei Veröffentlichung bereits ein alter Hut sein.

Umso wichtiger ist es, selbst Inhalte zu generieren, anstatt Inhalte zu rezitieren. Eigene Inhalte können de facto nicht veraltet sein, denn diese sind ja selbst erstellt. Möchte man auf aktuelle Themen reagieren, darf man sich allerdings nicht allzu viel Zeit lassen. Darüber sollte man sich beim Einsatz von Social Media im klaren sein. Darum ist es wichtig eine funktionierende Community und kompetente Mitarbeiter im Rücken zu haben.

Verlieren Sie bei all Ihren Aktivitäten nie die Transparenz aus den Augen. Vermeiden Sie zu aggressives Marketing und versuchen Sie keinesfalls Ihre Nutzer hinters Licht zu führen. Wenn dies rauskommt (und das wird es früher oder später immer), dann ist der Shitstorm meist vorprogrammiert. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Seien Sie ehrlich und kommunizieren Sie stets auf Augenhöhe mit Ihren Nutzern, dann fühlen sie sich ernst genommen und danken es Ihnen mit Treue, Empfehlungen und Verbesserungsvorschlägen.

Wie funktioniert Social Media in Unternehmen?

Wichtigste Grundvoraussetzung ist, das Social Media von ganz oben kommen muss. Es muss eine aktive Bereitschaft vorhanden sein oder es sollten zumindest Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Da Social-Media-Marketing diverse Abteilungen integrieren muss, ist eine grundlegende Bereitschaft zur Zusammenarbeit essenziell für den Erfolg. Sind also die internen Strukturen und Prozesse geklärt geht es weiter mit den Prozessen zum Umgang mit den sozialen Medien.

Viele Mitarbeiter sind sicherlich bereits mit den sozialen Netzwerken vertraut. Schulungen, wie diese zu bedienen sind, werden in den seltensten Fällen benötigt. Unverzichtbar allerdings sind sogenannte Social-Media-Guidelines.

In den Social-Media-Guidelines muss so klar wie möglich und so streng wie nötig geklärt sein, wie und was Mitarbeiter kommunizieren dürfen oder sollen.

Die Guidelines sollen möglichst kurz und intuitiv sein, denn wie oben bereits erwähnt ist Schnelligkeit Trumpf. Da kann es durchaus hinderlich sein, wenn ein Mitarbeiter vorher die Social-Media-Guidelines zu Rate ziehen muss, bevor er einen Post absetzen will.

Wir erstellen gerne Social-Media-Guidelines für Sie. Rufen Sie uns an.


Nette Social Media Tools